Wer schon einmal im Regen nach dem Schlüssel gesucht hat, weiß, worum es geht. Ein Vordach schützt nicht nur die Tür vor Witterung – es schützt die Person, die vor ihr steht. Und wenn es gut geplant ist, macht es den Eingang zu dem, was er sein sollte: einem repräsentativen Empfang.
Drei bewährte Materialkombinationen, jede mit anderen Stärken. Wir zeigen Ihnen die Unterschiede und empfehlen, was zu Ihrem Haus und Eingang passt.
Jede Form hat ihre Wirkung. Wir beraten, welche Form zur Architektur Ihres Hauses harmoniert – und wann ein bewusster Kontrast funktioniert.
Nicht jede Wand trägt jedes Vordach. Wir prüfen die bauliche Situation vor Ort – und planen das Vordach, das sicher hält.
Sehr schnelle und unkomplizierte Terminvereinbarung, die Arbeit wurde pünktlich und sehr sorgfältig ausgeführt. Alles wurde so gemacht wie besprochen – wir sind rundum zufrieden.
Renate K., Kundin · ★★★★★ Google-Bewertung
Ein Vordach schützt die Haustür vor direkter Bewitterung – das verlängert ihre Lebensdauer und reduziert den Pflegebedarf erheblich. Besonders bei Holztüren macht ein schützender Überstand an der Wetterseite den Unterschied zwischen einem Anstrichzyklus von zwei Jahren oder sieben Jahren. Aber ein Vordach tut noch mehr: Es gibt dem Eingang Tiefe, Kontur und ein Gesicht.
Ob eine freitragende Überdachung aus Aluminium und Glas, ein klassisches Bogenvordach aus pulverbeschichtetem Metall oder eine L-förmige Lösung, die auch seitlichen Windschutz bietet – die richtige Wahl hängt von der Architektur des Hauses, der Ausrichtung des Eingangs und den baulichen Möglichkeiten ab. Wir nehmen das Aufmaß vor Ort, prüfen die Wandbeschaffenheit und planen gemeinsam mit Ihnen. Montage übernimmt unser eigenes Team.
Pulverbeschichtetes Aluminium mit Acrylglas oder Verbundsicherheitsglas ist die meistgewählte Kombination.
Sie wirkt hochwertig, ist extrem witterungsbeständig und lässt sich farblich auf Tür und Fassade abstimmen. Die Aluminiumträger sehen optisch wie Edelstahl aus.
Edelstahlträger mit Verbundsicherheitsglas bieten maximale Robustheit und das edelste Erscheinungsbild.
VSG bricht bei Beschädigung nicht in Splitter – die Folie hält alles zusammen. Kratzfest, lichtdurchlässig, dauerhaft.
Polykarbonatstegplatten sind extrem belastbar und witterungsbeständig – bei geringerem Preis als Glas.
Sie lassen weniger Licht durch und sind bei Regen und Hagel etwas lauter. Für Eingänge, bei denen Funktion vor Optik kommt, eine solide Wahl.
Ein Bogenvordach passt zu traditionellen Einfahrten, das Pultvordach zu modernen Häusern, das Flachdachvordach zu Gebäuden mit kubischer Formensprache.
Die L-Form schützt zusätzlich seitlich vor Wind. Wir beraten, was harmoniert – und was Ihrem Eingang ein eigenständiges Gesicht gibt.
Kleine Vordächer gelten in den meisten Fällen als Dekorationselemente, nicht als Anbaumaßnahmen.
Eine Baugenehmigung ist dann nicht nötig. Ausnahmen: besonders große Konstruktionen, Denkmalschutz oder kommunale Bebauungspläne mit Einschränkungen. Wir klären das vorab.
Damit ein Vordach sicher hält, muss die Verankerung zur Wandkonstruktion passen.
Vollziegel, Ytong, Hohlblocksteine – jedes Material braucht andere Dübel und Abstände. Wir prüfen das vor Ort und planen entsprechend.
Nachrüsten ist oft komplizierter als von Anfang an richtig zu machen.
Ein gut geplantes Vordach ist langfristig günstiger als eine schlecht montierte Schnelllösung. Die Verankerung in der Wand duldet keinen Kompromiss – der Rest ist Geschmack.
Wer beides in einem Zug plant, kann Farbe, Material und Proportion aufeinander abstimmen. Haustür und Vordach, die sichtbar zusammengehören, hinterlassen einen anderen Eindruck als zwei Einzelentscheidungen. Wir planen beides gemeinsam – in einem Termin, mit einem Angebot.
In den meisten Fällen nein. Kleine Vordächer werden von Behörden als Dekorationselemente eingestuft und benötigen keine Genehmigung. Ausnahmen gibt es bei größeren Konstruktionen, in Denkmalschutzbereichen oder wenn der lokale Bebauungsplan Auflagen macht. Wir klären das vor Beginn der Planung – und kennen die Regelungen im Rhein-Erft-Kreis.
Edelstahl mit Verbundsicherheitsglas ist das robusteste und langlebigste System – es korrodiert nicht, vergilbt nicht und splittert bei Beschädigung nicht. Aluminium mit Acrylglas ist etwas günstiger und ebenfalls sehr langlebig. Polykarbonat ist am günstigsten, aber empfindlicher gegenüber Kratzern und lässt über die Jahre etwas Transparenz nach.
Als Faustregel gilt: mindestens 20 cm auf jeder Seite über die Türbreite hinaus, damit Regen auch bei leichtem Wind vor der Tür keinen Eindruck macht. Für eine wirklich komfortable Abdeckung empfehlen sich 40–60 cm beidseitig. Bei L-förmigen Vordächern wird zusätzlich die Windseite berücksichtigt. Wir messen das konkret beim Aufmaßtermin.
Ja – und das empfehlen wir. Wenn beide Elemente aufeinander abgestimmt sind, in Farbe, Proportionen und Material, ergibt sich ein stimmiger Gesamteindruck. Beides in einem Termin zu planen spart Zeit und ergibt ein besseres Ergebnis als zwei separate Aufträge.
Sie benötigen die schriftliche Genehmigung Ihres Vermieters. Häufig wird diese unter der Bedingung erteilt, das Vordach bei Auszug rückstandslos zu entfernen. In diesem Fall empfehlen wir leichte, flexibel montierbare Konstruktionen – möglichst ohne Eingriff ins tragende Mauerwerk.
Ein Standard-Vordach ist in der Regel an einem halben Tag montiert. Größere Konstruktionen oder Systeme mit Seitenteil können einen ganzen Tag beanspruchen. Wir klären das vorab und planen realistisch.
Wir planen Ihr Vordach passend zur Haustür und zur Fassade – kostenlos, vor Ort, mit eigenem Montageteam.
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