Wer Holzfenster liebt, aber nicht alle paar Jahre streichen möchte, ist hier richtig. Holz innen, Aluminium außen – das eine bringt das natürliche Raumgefühl, das andere übernimmt den Witterungsschutz vollständig. Kein Kompromiss, kein Anstrich, kein Verzicht auf das, was ein echter Holzrahmen ausmacht.
Eiche, Lärche, Kiefer oder Fichte – das Holz bleibt im Raum erhalten. Sie sehen es, Sie spüren es, Sie erleben es jeden Tag.
Die Aluminium-Schale schützt das Holz vor Sonne, Regen und Frost. Kein Lasieren, kein Lackieren – jahrzehntelang.
Wer auf Wertigkeit, Naturmaterialien und Werterhalt setzt, trifft mit Holz-Alu eine Entscheidung, die sich über Generationen rechnet.
Wir haben uns für Norff entschieden, obwohl es nicht das günstigste Angebot war. Aber der persönliche Kontakt, die ehrliche Beratung und am Ende die Qualität der Arbeit haben uns gezeigt: Es lohnt sich in jeder Hinsicht.
Randolf S., Kunde · ★★★★★ Google-Bewertung
Reine Holzfenster sind schön. Aber sie verlangen Pflege, gerade auf der Wetterseite – alle 5 bis 10 Jahre einen neuen Anstrich, sonst drohen Feuchtigkeit, Insektenfraß und langfristig Substanzschäden. Wer das nicht möchte oder die Zeit dafür nicht hat, hat lange zwei Optionen gehabt: Kunststoff mit Holzdekor – oder den Verzicht auf Holz.
Holz-Aluminiumfenster lösen das anders. Innen ist es echtes Holz, fühlbar, riechbar, aus massivem Vollholz gefertigt. Außen sitzt eine Aluminium-Vorsatzschale, die das Holz vollständig vor Witterung schützt. Was bleibt, ist die natürliche Wirkung im Raum – ohne den Pflegeaufwand außen. Wir führen Holz-Aluminiumfenster von Internorm in unserer Ausstellung in Kerpen.
Innen ist es kein Dekor, kein Folienprint, sondern echtes Vollholz – Eiche, Lärche, Kiefer oder Fichte. Sie können es schleifen, neu lasieren, in der Optik verändern. Folienoptik kann das nicht.
Hochwertige Holz-Alu-Fenster verbinden beide Materialien mechanisch – nicht durch Klebung, die mit der Zeit nachgibt. Das verlängert die Lebensdauer und ermöglicht Reparaturen, falls sie je nötig sein sollten.
Die Kombination aus massivem Holzkern und thermisch getrennter Aluminium-Außenschale erreicht hervorragende Uw-Werte. Damit sind Holz-Aluminiumfenster ohne Aufwand BAFA- und KFW-förderfähig.
Die Aluminium-Schale ist in nahezu allen RAL-Tönen erhältlich – matt, glänzend, strukturiert. Innen behalten Sie die Holzoptik, außen die Architekturfarbe Ihrer Wahl. Eine Freiheit, die kein anderes Material so bietet.
Was außen geschützt ist und innen pfleglich behandelt wird, hält über Generationen. Holz-Aluminiumfenster zählen zu den langlebigsten Fenstertypen überhaupt. Viele Hersteller geben deshalb erweiterte Garantien.
Holz bindet CO₂, ist nachwachsend, recyclingfähig in Verbindung mit Aluminium auch nach Ende der Nutzungsdauer trennbar. Wer ökologisch baut, trifft hier eine konsequente Wahl.
Holz-Aluminiumfenster sind nicht die günstigste, aber für die richtigen Gebäude und die richtigen Menschen die wertbeständigste Entscheidung. Wer einmal Holz-Alu erlebt hat, vergleicht die Optionen anders.
Beide Varianten haben ihren Platz. Reine Holzfenster fügen sich in Altbauten und Denkmalobjekte oft besser ein – auch außen. Wo das nicht entscheidend ist und Pflegeaufwand keine Rolle spielen soll, ist Holz-Alu die elegantere Lösung. In unserer Ausstellung in Kerpen stehen beide nebeneinander.
Reine Holzfenster sind außen lackiert oder lasiert und brauchen alle 5 bis 10 Jahre einen neuen Schutzanstrich. Holz-Aluminiumfenster sind außen mit einer Aluminium-Schale verkleidet, die das Holz vollständig vor Witterung schützt. Innen bleiben beide Varianten Holz – mit derselben Optik und Haptik. Der entscheidende Unterschied: Bei Holz-Alu entfällt der Pflegeaufwand außen vollständig.
Ja. Holz ist nachwachsend und CO₂-bindend, Aluminium ist vollständig recyclingfähig. Hochwertige Holz-Alu-Fenster sind so konstruiert, dass beide Materialien am Ende der Nutzungsdauer voneinander getrennt und einzeln dem Recyclingkreislauf zugeführt werden können. Das ist nachhaltiger als ein reines Kunststofffenster.
50 Jahre und mehr sind realistisch. Das ist deutlich länger als bei reinen Kunststofffenstern und vergleichbar mit hochwertigen Holzfenstern – nur ohne den Pflegeaufwand. Voraussetzung: hochwertige Verarbeitung und korrekter Einbau. Beides garantieren wir.
Holz-Alu ist die hochpreisigste Standardvariante – teurer als reines Kunststofffenster, teurer als Kunststoff-Alu, oft auch leicht über reinem Holz. Die Mehrkosten rechtfertigen sich durch Lebensdauer, Wertbeständigkeit und entfallenden Pflegeaufwand. Wir machen die Rechnung gerne konkret – nach Aufmaß.
Bei hochwertigen Profilen wie Internorm wird die Aluminium-Schale mechanisch befestigt – nicht verklebt. Das hat zwei Vorteile: Klebungen können mit der Zeit nachgeben, mechanische Verbindungen bleiben dauerhaft stabil. Und beide Materialien lassen sich am Ende der Nutzungsdauer wieder voneinander trennen.
Häufig nicht – jedenfalls nicht außen sichtbar. Wo der Denkmalschutz bestimmte Außenmaterialien vorgibt, ist meist reines Holz die richtige Wahl. Bei Innenseiten denkmalgeschützter Gebäude oder bei Objekten mit nur teilweisen Denkmalauflagen ist Holz-Alu oft möglich. Wir klären das im Vorfeld – idealerweise mit Ihrer Denkmalschutzbehörde.
Eiche, Lärche, Kiefer und Fichte stehen kombiniert mit verschiedenen Alu-Außenschalen zum direkten Vergleich.
Kostenlose Beratung, kein Verkaufsdruck.
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